Eindrücke aus dem Alltag

Erfahre mehr über einen Investment Counselor bei Grüner Fisher Investments

 

Name: Jens

Position: Investment Counselor

Standort: Frankfurt am Main

Erzähle uns etwas über dich und deine Tätigkeit bei Grüner Fisher Investments.

Ich habe vor drei Jahren meine Karriere bei Grüner Fisher Investments als Investment Counselor gestartet. Mein Aufgabengebiet ist die Betreuung von Bestandskunden – ich bin also der persönliche Ansprechpartner für einen festen Kundenstamm und sozusagen der „Arm ins Unternehmen“ für den Kunden. Besonders wichtig ist hierbei die Begleitung der Kunden durch die verschiedenen Marktphasen und die Erläuterung unserer Strategie in den einzelnen Phasen. In den Kundengesprächen werden häufig auch wirtschaftliche und politische Themen, sowie deren Auswirkungen auf den Aktienmarkt diskutiert. Ich sehe meine Aufgabe insbesondere darin den Kunden vom typischen Denken eines klassischen Privatanlegers weg zu holen und ihm das Verhalten und die Denkweise eines institutionellen Anlegers näher zu bringen. Durch rationale Argu-mente helfe ich dem Kunden, seine Emotio-nen zu kontrollieren. Ich versuche, ihm die Angst zu nehmen und seine Gier zu stoppen.

Musstest du für die Position bei Grüner Fisher Investments umziehen?

Da ich in Wiesbaden lebe, bin ich seit Beginn meiner Tätigkeit bei Grüner Fisher Investments Pendler. Meistens nehme ich den Zug, da die An-bindung an die öffentlichen Verkehrsmittel sehr gut ist und ich während der Fahrt zur Ruhe kom-men kann. Aber auch mit dem Auto ist das Office dank seiner Lage nahe der Messe mit direktem Zugang zur Autobahn optimal zu erreichen.

„Bei Grüner Fisher kann ich mich voll und ganz auf die Kundenbeziehung konzentrieren!“

Erzähle uns etwas von deinen Erfahrungen als Investment Counselor – ist die Tätigkeit anders, als du erwartet hast?

Die Tätigkeit ist in etwa so, wie ich es erwartet hatte. Mich hat positiv überrascht, dass man auch im Tagesgeschäft sehr nah an den Märkten dran ist und ständig Updates über aktuelle Ent-wicklungen und deren Hintergründe bekommt. Bei Grüner Fisher kann ich mich voll und ganz auf meine beiden Leidenschaften – die Finanz-märkte und die Kundenbeziehung – konzentrie-ren. Ich bin fachlich immer auf dem aktuellsten Stand und muss mich nicht mit zusätzlichen Aufgaben wie Akquise oder Administration aus-einandersetzen, da sich die Kollegen aus den entsprechenden Fachabteilungen darum küm-mern. Bei Grüner Fisher ziehen alle an einem Strang, um Ziele gemein-sam zu erreichen und hierbei konzentriert sich jeder Mitarbeiter auf das, was er am besten kann.

Wie ist es für dich, einen direkten Einfluss darauf zu haben, wie der Kunde GFI erlebt?

Es ist ein gutes Gefühl zu wissen, dass das Unternehmen einem Mit-arbeiter schon nach recht kurzer Zeit das Vertrauen schenkt, diese Verantwortung zu übernehmen. Durch die Gespräche habe ich ei-nen starken Einfluss auf den Kun-den und dessen Wahrnehmung, womit ich direkt zum Unterneh-menserfolg beitrage.

Was waren die bisherigen Highlights deiner Tätigkeit als Investment Counselor?

Das Kennenlernen von einigen sehr interessan-ten und erfolgreichen Menschen. Hinter einem großen Teil meiner Kunden steht eine großar-tige Erfolgsstory. Außerdem ist es immer wieder ein Highlight, wenn man Kunden mit rationalen Erklärungen davon abhält emotionale Entschei-dungen zu treffen – zum Beispiel aus Angst oder aus Gier zu kündigen.

„Man steht täglich vor neuen Herausforderungen und es bleibt immer spannend!“

Wie hat dich die Stelle in deiner persönlichen Entwicklung weitergebracht?

Egal wie kompetent man auf fachlicher Ebene ist – auf menschlicher Ebene lernt man nie aus. In diesem Job lernt man wirklich die unterschied-lichsten Menschentypen kennen. Man lernt, sich noch besser in Situationen und Probleme der verschiedenen Kunden hineinzuversetzen. Dadurch steht man täglich vor neuen Herausfor-derugen und es bleibt immer spannend.

Welchen Rat kannst du neuen Kollegen oder Bewerbern geben, die ebenfalls eine Tätigkeit als Investment Counselor anstreben?

Man sollte ein ausgeprägtes Interesse am aktu-ellen Marktgeschehen und an der Politik mit-bringen. Außerdem sollte man empathisch und
verständnisvoll sein, um sich in den Kunden hin-einversetzen und sich auf ihn einlassen zu können. Neue Kollegen sollten offen dafür sein, Problemstellungen und Prozesse auch einmal mit einer neuen, unüblichen oder ungewohnten Art und Weise anzugehen. Gerade am Anfang ist es besonders wichtig, 110 Prozent zu geben und nicht jeden Tag um 17 Uhr in den „Beamten-Fei-erabend“ zu gehen.